Wohnlicht

F von Farbtemeperatur bis Feuchtraumleuchten


Farbtemperatur
Die Lichtfarbe einer Lampe wird beschrieben durch die Farbtemperatur in Kelvin (K). Die gebräuchlichen Lampen haben Farbtemperaturen in den Größenordnungen von unter 3.300 Kelvin (Warmweiß), 3.300 bis 5.300 Kelvin (Neutralweiß) bis über 5.300 Kelvin (Tageslichtweiß). Die Farbtemperatur der Farbe einer Lichtquelle wird durch den Vergleich mit der Farbe eines „Schwarzen Strahlers“ bestimmt. Dieser ist ein „idealisierter“ Körper, zum Beispiel aus Platin, der alles auf ihn fallende Licht schluckt, dessen Reflexionsstrahlung somit gleich Null ist. Wenn ein „Schwarzer Strahler“ langsam erhitzt wird, durchläuft er eine Farbskala von Dunkelrot, Rot, Orange, Gelb, Weiß bis zum Hellblau. Je höher die Temperatur ist, desto weißer wird die Farbe. Die Temperatur des „Scharzen Strahlers“, bei der mit der zu bestimmenden Lichtquelle Farbgleichkeit besteht, ist die ähnlichste Farbtemperatur der Lampe.

Farbwiedergabe
Die Farbwiedergabe einer Lampe kennzeichnet die farbliche Wirkung, die ihr Licht auf farbigen Gegenständen oder Personen hervorruft. Sie wird mit dem allgemeinen Farbwiedergabe-Index Ra bewertet. Er gibt an, wie natürlich Farben im Licht einer Lampe wiedergegeben werden. Der Farbwiedergabe-Index ist von acht häufig vorkommenden Testfarben abgeleitet. Ra = 100 steht für den besten Wert; je niedriger der Index, umso schlechter sind die Farbwiedergabeeigenschaften. Lampen mit einem Ra-Index kleiner als 80 sollten in Innenräumen, in denen Menschen für längere Zeit arbeiten oder sich aufhalten, nicht verwendet werden.

Faseroptische Beleuchtungssysteme
In faseroptischen Beleuchtungssystemen verteilt ein Bündel faseroptischer Leitungen das Licht einer einzigen, zentral betriebenen Hochdruck-Entladungslampe (siehe: Lampe). Die dünnen, flexiblen Leitungen können auch in schwer zugänglichen Winkeln, unter der Erde oder im Wasser verlegt werden. Am Austrittspunkt jeder einzelnen Leitung bestimmen Linsen oder Farbfilter Lichtrichtung und -wirkung.

Fassung
Die Fassung in einer Leuchte nimmt die Lampe auf und gibt ihr Halt. Die Verbindung stellt der Sockel der Lampe her. Außerdem ist in der Fassung die Übergabestelle für den Strom integriert. Damit zum Beispiel Niedervolt-Halogenlampen mit Reflektor und die fast identisch aussehenden Hochvolt-Halogenlampen mit Reflektor bei der Nachrüstung nicht vertauscht werden können, haben beide verschiedene Sockel und die Leuchten entsprechende Fassungen.

Feuchtraumleuchten
Leuchten mit mindestens der Schutzart IP X4 sind Feuchtraumleuchten. Sie werden vor allem in Industrie und Handwerk eingesetzt, auch in Garagen und im Keller sind sie die richtige Wahl. Je höher die Schutzart der Feuchtraumleuchte, umso weniger verschmutzt sie, umso länger sind deshalb die Wartungsintervalle.

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