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Das richtige Licht im Kinderzimmer: Beleuchtung für jedes Alter
vom 08.03.2018

Das richtige Licht im Kinderzimmer: Beleuchtung für jedes Alter


Kinder wachsen schnell – und mit ihnen verändert sich ihr Zimmer. Wo eben noch der Wickeltisch stand, wird jetzt getobt. Und in naher Zukunft findet dort der Schreibtisch Platz. Diese ständig neuen Ansprüche sollten sich in der Kinderzimmer-Beleuchtung widerspiegeln. Worauf Sie bei der Beleuchtung achten sollten, sagen wir hier!

Beleuchtung im Kinderzimmer: Allgemeine Tipps

Das perfekt aufgeräumte Kinderzimmer wurde bislang noch nicht erfunden. Es gilt also weiterhin, auf verstreutes Spielzeug zu achten, das schnell zu einer schmerzhaften Stolperfalle wird. Eine Grundbeleuchtung in Form einer hellen, warmweißen Deckenleuchte hilft, den Überblick zu behalten. Bei größeren Räumen bietet eine Deckenlampe eventuell zu wenig Helligkeit, hier sorgen mehrere Leuchten an einem Seil- oder Stangensystem für die richtige Beleuchtung im Kinderzimmer.

Am Wickeltisch

Da die Eltern am Wickeltisch in der Regel mit dem Rücken zum Deckenlicht stehen, fällt ihr Schatten auf die Wickelfläche. Daher sollte die Grundbeleuchtung um eine Leuchte ergänzt werden, etwa eine Wandlampe, die das Licht nach oben austreten lässt. Direktes Licht sollte unbedingt vermieden werden, da Babys sehr lichtempfindlich sind. Lieber eine indirekte Beleuchtung im Kinderzimmer anbringen, zum Beispiel einen Deckenfluter.

Im Krabbelalter

Mit der Mobilität beginnt der Forscherdrang: Alles muss angefasst, begutachtet und untersucht werden. Die Kinderzimmer-Beleuchtung muss entsprechend robust und sicher sein. Deshalb sind Stehlampen, die sich umschmeißen lassen, und Lampenschirme, die heiß anlaufen, erst einmal tabu. Das gilt auch für niedliche kleine Bären-Leuchten für die Fensterbank – die haben eine Netzspannung von 230 Volt.

Am Schreibtisch

Wenn das Kind etwas größer ist, bekommt es einen Mal- beziehungsweise Schreibtisch. Hier bieten sich flexible Leuchten an – etwa eine robuste Schreibtischlampe mit flexiblem Arm und ausrichtbarem Schirm. So lässt sich das Licht immer wie gewünscht einstellen.

Im Schulalter stehen Hausaufgaben an. Zum Lesen und Schreiben muss unbedingt genügend Licht vorhanden sein, die Kinderzimmer-Beleuchtung sollte die gesamte Tischfläche gleichmäßig erhellen. Der Arm der Lampe muss sich so verstellen lassen, dass die Schreibhand weder bei Links- noch bei Rechtshändern störende Schatten aufs Papier wirft. Wird für die schulischen Aufgaben ein Computer benötigt, gilt es Lichtreflexionen auf dem Display zu vermeiden.

Am Bett

Eine Lampe am Kinderbett dient einerseits als Einschlafhilfe und andererseits als Leselampe. Die Leuchte sollte nicht zu hell sein, damit das Kind entspannen kann. Gleichzeitig sollte sie genug Licht abgeben, damit sie als Leselampe genutzt wird. Eine über dem Kopfende angebrachte Wandlampe eignet sich ideal. Zusätzlich sorgt eine Stehlampe auf dem Nachttisch für ein weiches Licht.
 

Darüber hinaus mögen viele Kinder ein sanftes Nachtlicht als Kinderzimmer-Beleuchtung. Diese Leuchten, die übrigens nicht viel Strom verbrauchen, werden direkt in die Steckdose gestöpselt. Das Kind erkennt nach einem nächtlichen Erwachen seine vertraute Umgebung und kann rasch wieder einschlafen.
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