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Glühbirnen & Glühlampen

Glühbirnen: Beliebt für ihr gemütliches Licht

Glühlampen und Glühbirnen sind nach wie vor äußerst beliebt, da sie ein gesundes und als besonders gemütliches empfundenes Licht erzeugen. Allerdings handelt es sich bei ihnen um Auslaufmodelle. Da Glühbirnen nur rund fünf Prozent der eingesetzten Energie in Licht umwandeln, hat die EU-Kommission ein stufenweises Herstellungs- und Vertriebsverbot für diese Leuchtmittel erlassen. In naher Zukunft werden Glühbirnen und Glühlampen vom Markt verschwunden sein.
Die gute Nachricht für alle Fans des Beleuchtungsklassikers: Im Onlineshop von WOHNLICHT können Sie noch Glühbirnen kaufen! Unser umfangreiches Glühlampensortiment beinhaltet alle gängigen Typen, sei es Glühbirnen mit dem Standardsockel E27 oder Glühlampen mit dem zierlichen E14-Gewinde. Auch Glühbirnen in Kerzenform, zum Beispiel für den Kronleuchter, und farbige Kerzen für die Partylichterkette sind bei uns verfügbar. Wer Glühbirnen kaufen will, wird in unserem Onlineshop bestimmt fündig!

Erfolgsgeschichte Glühbirne: Eine kleine Zeitreise

Wer annimmt, Thomas Alva Edison hätte die Glühbirne, wie wir sie heute noch kennen, erfunden, der tappt eindeutig im Dunkeln. Tatsächlich gab es bereits vor ihm andere helle Köpfchen, die mit elektrischem Licht experimentierten, darunter der Engländer Frederick de Moleyn und der deutsche Uhrmacher Heinrich Göbel. Sie sollen bereits Mitte der 1850er-Jahre erste gebrauchsfähige Glühlampen konzipiert haben, die mehrere Stunden leuchteten. Doch letztendlich meldete nur der geschäftstüchtige Edison ein Patent an. Seit 1880 gilt deshalb der US-Amerikaner (fälschlicherweise) als Erfinder der Glühbirne.

Elektrisiert vom Licht: Edison, der Glühbirnen-Pionier

Edisons Glühlampe bestand aus einem Glaskolben mit Vakuum, der Glühfaden aus einem verkohlten Bambusfaden. Der Tüftler erfand das typische Schraubgewinde, das man an den Allgebrauchslampen, wie man Glühbirnen auch bezeichnet, findet. Zudem revolutionierte Edison die Elektrizitätsindustrie, indem er Glühbirnen in einer eigenen Fabrik in Serie produzieren ließ. Diese leuchteten bereits bis zu 1.000 Stunden am Stück.

Der Name ist Programm: Glühbirnen wandeln Energie in Licht um

Auch heute gibt der Schraubsockel den Glühbirnen noch Halt. Gleichzeitig wird darüber der Glühfaden, der aus wendelförmigem Metall besteht, mit Strom versorgt. Moderne Glühlampen enthalten kein Vakuum, in den birnenförmigen Glaskolben befindet sich stattdessen ein Schutzgas.
Durch Elektrizität fängt der Glühfaden an zu leuchten und sendet elektromagnetische Strahlen aus, die wir als Licht wahrnehmen. Jedoch werden wie erwähnt nur rund fünf Prozent der verbrauchten Energie in Licht umgewandelt. Gemessen an den Energieeffizienzklassen, die man auch von anderen Haushaltsgeräten wie Kühlschrank und Waschmaschine kennt, erreichen herkömmliche Glühlampen gerade einmal die Effizienzklassen D, E, F und G.

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