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Hausbeleuchtung: Haus und Garten ins rechte Licht rücken
vom 20.08.2017

Hausbeleuchtung: Haus und Garten ins rechte Licht rücken

Eigenheimbesitzer müssen sich nicht nur um die passende Beleuchtung der Wohnräume Gedanken machen. Auch den Außenbereich des Hauses sollten sie ins rechte Licht rücken! Wieso die Hausbeleuchtung so wichtig ist und was Sie bei der Installation beachten sollten, erläutern wir im Folgenden.

Mit Hausbeleuchtung für Sicherheit sorgen

Die Hausbeleuchtung im Vorgarten, Eingangsbereich und auf der Terrasse hat vor allem einen Zweck: Sie dient der Sicherheit. Wenn es draußen dämmert und dunkel ist, sorgt die Außenbeleuchtung dafür, dass Stufen, Treppen und andere Stolperfallen rechtzeitig gesehen werden. Dabei kann die Hausbeleuchtung sowohl die Wege und Aufgänge als auch den Eingangsbereich und die Fassade betreffen. Postboten können sich schneller orientieren, Bewohner müssen vor der Haustür nicht mühsam nach dem Schlüsselloch tasten.

Eine stimmungsvolle Beleuchtung im Vorgarten, etwa mit auf Sträuchern gerichteten Spots, schafft zudem eine einladende Atmosphäre – zumindest für erwünschte Besucher.

Einbrecher mit Außenbeleuchtung abschrecken

Anders sieht es bei unerwünschten Besuchern aus: Einbrecher profitieren von der Dunkelheit, in dunklen Ecken können sie sich unter Umständen unbemerkt Zugang zum Haus verschaffen. Sind alle Bereiche von der Hausbeleuchtung ausgeleuchtet, schreckt das Einbrecher ab.
Wer nicht permanent das komplette Grundstück beleuchten möchte, setzt Dämmerungssensoren oder Bewegungsmelder ein, um Strom zu sparen. Entweder gehen die Lichter dann bei beginnender Dunkelheit automatisch an – oder nur dann, wenn sich jemand auf dem Grundstück bewegt. Allerdings kann sich bei Bewegungsmeldern schnell ein Gewöhnungseffekt einstellen. Die Bewohner werden nicht jedes Mal in Alarmbereitschaft versetzt, wenn die Hausbeleuchtung außen angeht.

Deshalb die Bewegungsmelder so installieren, dass das Licht wirklich nur bei Menschen und nicht etwa bei kleineren Tieren wie Katzen anspringt. Mehrere Lampen mit jeweils kleinerem Radius sind effektiver als ein hoch angebrachter Bewegungsmelder. Zusätzlich bieten sich Schaltungen an, die gleichzeitig die Beleuchtung im Inneren aktivieren.

Planung der Hausbeleuchtung

Stromsparen sollte bei der Außenbeleuchtung ebenfalls eine Rolle spielen. Experten empfehlen für die Hausbeleuchtung außen auf LED-Technik zu setzen: LED-Hausbeleuchtung gilt als besonders energieeffizient. Die kleinen Leuchtdioden geben helles Licht ab und verbrauchen nur wenig Energie. Eine Alternative bei der Hausbeleuchtung stellen Solarlampen dar, sie haben jedoch einen Nachteil: Sie sind vom Sonnenlicht als Energiequelle abhängig und leuchten bei schlechtem Wetter nicht so lange.

Fest installierte, strombetriebene Außenleuchten bieten Zuverlässigkeit. Idealerweise werden die dafür benötigten Stromkabel direkt beim Bau eines Hauses im Garten und entlang der Außenwege im Boden verlegt. Nachträgliches Verlegen ist häufig mit einem hohen Aufwand verbunden.
Grundsätzlich müssen die Leuchtmittel für die Hausbeleuchtung außen auch wirklich für den Außenbereich geeignet und der Witterung standhalten. Auf der Verpackung der Lampen muss mindestens die Schutzart IP 44 vermerkt sein. Sie gibt an, dass die Leuchten vor Spritzwasser geschützt sind und den Aufprall von Fremdkörpern überstehen.