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Entspannt in den Urlaub: Mit der richtigen Beleuchtung Einbrecher abschrecken
vom 31.08.2017

Entspannt in den Urlaub: Mit der richtigen Beleuchtung Einbrecher abschrecken


Die Ferienzeit ist die schönste Zeit des Jahres – auch und gerade für Einbrecher. Die meisten Deutschen packen die Koffer und fahren für einige Wochen in den Urlaub, ihre Häuser sind vorrübergehend unbewohnt. Ist kein wirksamer Einbruchsschutz installiert, haben Einbrecher leichtes Spiel.

Die Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern koppeln

Effektiver Einbruchsschutz beginnt mit mechanischen Sicherungsmaßnahmen an Türen und Fenstern. Doch damit ist es nicht getan, Einbrecher sollen sich möglichst gar nicht erst am Haus zu schaffen machen. Da die Kriminellen im Verborgenen agieren und die Dunkelheit lieben, kann man sie mit einer ausgeklügelten Beleuchtung auf Distanz halten.

Hausbesitzer sollten dazu Haus und Grundstück gründlich unter die Lupe nehmen. Gibt es dunkle Ecken, in denen sich ungebeten Gäste verbergen können? Diese gilt es mit Außenlampen auszuleuchten. Optimal sind Lampen mit LED-Leuchtmitteln, die besonders wenig Strom verbrauchen und eine lange Lebensdauer haben.

Da die Außenbeleuchtung in der Regel nicht die ganze Nacht eingeschaltet sein soll, kann man sie zumindest an neuralgischen Punkten wie der Terrassentür mit Bewegungsmeldern kombinieren. Erkennen die Melder eine Bewegung, springt das Licht an. Idealerweise nicht nur das Außenlicht, sondern auch Leuchten im Inneren des Hauses. Dann wirkt es so, als wären die Bewohner anwesend und hätten das Licht angeknipst.

Zeitschaltuhren gaukeln Anwesenheit vor

Um zusätzlich Anwesenheit vorzutäuschen, lässt sich die Außen- wie Innenbeleuchtung mit Zeitschaltuhren koppeln. Dann schaltet sich das Licht am Haus und in den Wohnräumen automatisch an und aus, möglichst in unregelmäßigen Intervallen. Beobachten Einbrecher das Grundstück, erscheint es ihnen, als seien die Bewohner daheim. Obwohl die gerade ganz entspannt Urlaub machen.