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Smart Home im Garten: Smarte Technik für den Außenbereich
vom 11.06.2018

Smart Home im Garten: Smarte Technik für den Außenbereich



Bald beginnt die neue Gartensaison – ein guter Zeitpunkt, um frischen Wind in den Außenbereich zu bringen. Wie wäre es, wenn clevere Technik Ihnen zahlreiche kleine und große Arbeiten abnehmen würde? Smart Home im Garten macht’s möglich.

Richtig Smart wird der Garten, wenn Sie alle Komponenten miteinander vernetzen und zentral steuern können. Dazu benötigen Sie eine Smart-Home-Zentrale, auch Hub oder Gateway genannt. Über die Zentrale sind alle smarten Geräte im Garten (und Haus) miteinander verbunden und lassen sich per Smartphone, Tablet, Computer oder über einen speziellen Bedienschirm steuern. Das klappt in der Regel per Funk, via WLAN oder Bluetooth.


Mehr Komfort dank Smart Home im Garten

Wie profitieren Sie konkret von smarter Technik im Garten? Sie können beispielsweise die Smart-Home-Außenbeleuchtung, die Bewässerungsanlage und die Poolabdeckung bequem steuern, sogar aus der Ferne via Smartphone-App. Smart Home im Garten bietet im Prinzip dieselben Vorteile wie die Hausautomation für den Innenbereich: Zahlreiche tägliche Arbeiten fallen deutlich leichter oder entfallen sogar. Wem zum Beispiel auf dem Weg ins lange Wochenende einfällt, dass die Poolabdeckung noch offensteht, sorgt dank Smart Home im Garten für Abhilfe.

Sensoren für die smarte Lichtsteuerung im Garten

Wichtig für die Lichtplanung: Wenn Sie die Außenbeleuchtung mit Sensoren koppeln, erhöht das den Komfort noch einmal. Ein Umweltsensor beispielsweise schaltet die Beleuchtung automatisch an, wenn es draußen dunkel wird. Weitere Anwendungsszenarien für einen solchen Sensor: Bei Regen fährt die Markise von selbst ein, und die Bewässerungsanlage schaltet sich ab, wenn es regnet. Entsprechende Szenarien lassen sich über die Steuerungszentrale fürs Smart Home im Garten auswählen.